Social Selling Experte Roger Basler sagt an, wie man am besten mit Werbung auf Linkedin umgehen sollte, um Social Media erfolgreich als Werbeplattform zu nutzen.
Auf LinkedIn tummeln sich unsere potentiellen B2B Partnerinnen und Kundinnen und Kunden. Deshalb werden wir dort Werbung schalten. Welche Formen von Werbung es auf LinkedIn gibt, besprechen wir anfangs ganz kurz. Dort lernen wir, wie die vier Varianten aussehen.
An zweiter Stelle kommt ein kleiner Ausflug in die Welt der Fachbegriffe – alles, was wir wissen müssen, um zu verstehen, worauf es ankommt, wenn wir die Werbung auf LinkedIn nutzen.
Bevor wir uns dann mit dem eher langweiligen Thema Einstellen der Werbung beschäftigen, gibt es spannende Infos darüber, welche Best Practice sich mit der Zeit herausgestellt haben. wir lernen also, wie unsere Anzeigen aussehen sollten und noch besser: Wie wir testen, welche Anzeige funktioniert.
Wenn wir all diesen Inhalt gelesen haben, geht es zu unserer Schritt-für Schritt Anleitung.
IWerbeformen auf LinkedIn
II. Fachbegriffe für LinkedIn Werbung
III. LinkedIn Werbung Best Practice
IV. Werbung bei LinkedIn Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die Plattform bietet vor verschiedene Werbetypen an. Gleich vorweg: Ja, es gibt ein Ranking in der Wirkung, aber damit sind wir sehr vorsichtig. Denn was für den grossen Bauunternehmer funktioniert, muss nicht für die Smoothibar gut laufen. Deshalb sagen wir mit Nachdruck, dass jede Anzeigenform ihre Daseinsberichtigung hat.
Wir werden über Abkürzungen stolpern. Die Abkürzungen sind wichtig, weil wir damit entscheiden, nach welchem Verfahren wir bezahlen möchten. Und natürlich hängt diese Wertung davon ab, welches Kampagnen Ziel wir sich stecken: Sollen so viele Menschen wie möglich unsere Anzeige einfach nur sehen? Soll Ihr Firmenlogo immer wieder auftauchen? Möchten wir sich als Experte positionieren? Oder möchten wir Kunden direkt ansprechen? Leads generieren oder nutzen wir unsere Kampagnen vielleicht sogar zum Retargeting?
Pay per Click: CPC Quasi selbsterklärend, oder? wir zahlen dann, wenn ein User aus die gezeigte Anzeige klickt.
Pay per 1000 Impressions: CPM: Jedes Mal, wenn unsere Anzeige von 1000 Usern gesehen wurde – also gezeigt/ eingeblendet, es muss keine Interaktion stattfinden – wird eine vorher festgelegte Summe fällig. Wie das geht, haben wir weiter nach unten verlegt und erklären das direkt in der Schritt-für-Schritt Anleitung mit.
Pay per View: CPV: Hier geht es um Video Content. Klickt ein User auf das Video, wird eine Bezahlung fällig. Auch hier gibt es aber keine Garantie, dass er sich den Beitrag wirklich bis zu Ende ansieht.
Machen wir weiter mit den Begriffen Gebot und Budget:
Gebot bedeutet, dass wir notieren, welchen Höchstbetrag wir willens sind für entweder 1000 Impressionen, einem Click oder einem View zu bezahlen.
wir können wählen, ob ein Algorithmus die Budget Effizienz berechnen soll, oder ob wir ständig selbst manuell Gebote angeben wollen.
Tipp: Am besten orientieren wir sich bei der Gebotsabgabe an unseren Konkurrenten. Dann wählen wir als Anfänger die automatische Variante. So finden wir, lässt sich am ehesten das Prinzip verstehen und die Berechnungen sind fachlich korrekt. Es ist ein selbstlernender Algorithmus.
Legen wir ausserdem unbedingt ein Höchstgebot fest. Sonst kann Ihnen das Werbebudget ganz schnell aus dem Ruder laufen.
Tipp: Das maximale Gebot sollte wiederspiegeln, wie viel Wert Ihnen die Klicks sind, die wir damit generieren.
Ja, wir finden auch, dass LinkedIn Werbung ziemlich teuer ist – tatsächlich liegt der Preis pro Klick um die 3USD und das Minimum bei 2USD. Aber wir müssen zwei Dinge bedenken:
a) Auf LinkedIn befindet sich der wohl grösste Pool unserer Audience, hübsch gebündelt.
b) Sehr viele Unternehmen schlagen sich um wirklich wenig Werbefläche und
c) Da wäre doch noch eine dritte Sache, die uns so sehr überzeugt: Die Leute sind wirklich bei LinkedIn, um zu Netzwerken. wir
sind gewillt, neue Kontakte zu knüpfen und wissen, dass es sich um geschäftliche Kontakte handelt. Hier müssen wir niemanden für dumm verkaufen und so tun, als würden wir nur mal kurz unsere Buyer Persona aus reiner Nächstenliebe unterhalten wollen.
Dennoch gilt auch bei LinkedIn, dass Manager eben doch Menschen sind. Wir wissen alle mittlerweile, dass es den Homo Oeconomicus nicht gibt. Wir entscheiden alle emotional – ob wir wollen oder nicht. Deshalb unbedingt auch bei LinkedIn Werbung an die Marketing Klassiker denken.
Zurück zu unserem Thema. Das Tagesbudget beschreibt, wie viel Geld wir für unsere Kampagne pro Tag ausgeben wollen. Simples Beispiel: unsere Kampagne hat ein Gesamtbudget von 3000 USD.
wir entscheiden sich für CPC und da kostet einer 3 USD.
Jetzt liegt es also bei Ihnen, ob wir die Kampagne in sehr kurzer Zeit abwickeln wollen oder ob wir eher weniger Leute pro Tag erreichen wollen, dafür aber über einen längeren Zeitraum.
Für welche variante wir sich entscheiden, hängt davon ab, was Ihr Kampagenenziel ist.
Leider gibt es für diese Kampagenen keine Garantie. Heisst, wenn sie eine Kampagne erstellen, ist nicht sicher, dass wir auch so durchgeht. Es gilt die Auktionsbasis. Das bedeutet, wenn unsere Wettbewerber sehr viel mehr Geld auf den Tisch legen, wird deren Werbung ausgestrahlt.
Das klingt jetzt hart, aber wenn wir wenig Geld haben und in einer Nische unterwegs sind, dann ist ja die Konkurrenz eher klein. unsere Audience ist ziemlich eng zu benennen und da kommen wir dann doch mit relativ wenig Geld hin.
wir müssen sich immer wieder klarmachen, dass es sich bei LinkedIn Werbung nicht um Marketing ins Blaue handelt. Sehr wenige Menschen klicken rein aus Neugierde – sondern weil sie echt interessiert sind.
Tatsächlich werden bei den Werbeanzeigen eher Leads und Klicks generiert, wenn Gesichter zu sehen sind. Das eigene Firmenlogo sollte also so oft es mit dem Ziel der Kampagne vereinbar ist, zurückstehen. Mit dem Gesicht lässt sich viel erreichen: Wir suchen immer Ähnlichkeiten und dann vertrauen wir am meisten. Kennen wir unsere Buyer Persona genau? Dann wählen wir entsprechend das Gesicht aus. Kleidung, Frisur, Alter, Brille, Zahnbeschaffenheit, Gesichtsausdruck, Modemerkmale – all diese Details machen für die Klickrate einen enormen Unterschied aus.
Bleiben wir in unserer Sprache natürlich. Es ist eine Werbung, die zu irgendeiner Aktion aufrufen will und kein Anwaltsbrief. Klare Worte, nicht mehr als 7 Wörter in einem Satz – wir entschuldigen uns – und eben authentisch. Coporate Identity ist hier das Zauberwort. Sense Marketing und Limbic Sales sind hier ebenfalls zu bedenken. Damit können wir unseren ROI (Return on Investment) weiter steigern.
Spondored InMail: selten und mehrwertig
Hier sollten wir über Big Content nachdenken. wir können Einladungen zu Tutorials oder Webinaren verschicken. wir können den Gratis Download unserer neusten Studie anbieten und E-Books verschenken. Alles, was wir als Experte positioniert. wir generieren so Leads, schaffen eine engere Bindung und erstellen eine genauere E-Mail Liste, eil wir wissen, wer darauf eingeht Damit ist diese Werbeform auch eine Investition in die Zukunft. Eigene Marktforschung, wenn wir so wollen.
Tipp: Nutzen wir unbedingt die Statistiken von LinkedIn. Wenn wir Werbung schalten können wir so sehen, wer genau wann welchen Inhalt angesehen hat. So können wir Ihr Marketing verbessern und damit unseren ROI.
Schicken wir die Mails nur sehr selten heraus. wir sind erst einmal teuer und sie wirken in zu hoher Frequenz als Spam.
Erstellen wir für unsere Werbekampagene verschiedene Anzeigeformen. Variieren wir in Form und Inhalt. Gerade die Überschriften machen einen enormen Unterscheid. Spielen wir mit Bild/Video/Infografik. Oder sollte das Ganze doch lieber nur als Video gezeigt werden?
Mit einem Split Testing (mehr unten) sehen wir, was am besten Wirkt. So zu sagen ein Pilot Projekt oder die Generalprobe für unsere Kampagne.
Wie funktioniert Online-Marketing über Linkedin?
LinkedIn Marketing kann in zwei Teile unterschieden werden:
Beim organischen Marketing ist es wichtig, Dir zuerst eine Community aufzubauen. Das erreichst Du durch konsequenten Inhalt der nicht verkauft, sondern hilft. Das heisst, such Dir ein Thema in dem Du dich auskennst und bespiele deine Posts mit diesen Inhalten. Du wirst sehen, was gut ankommt und was die Leute wünschen.
Das ist auch die Grundvoraussetzung für den Teil 2: Paid. Denn Du kannst zwar neue Inhalte erstellen und bewerben, idealerweise sind es aber Inhalte, die bereits gut liefen organisch und die Du (analog einem Facebook/Instagram Boost) pushen und bewerben möchtest.
Nun kommt allerdings der erste Haken an der Sache: Du musst ein Werbekonto eröffnen auf LinkedIn und mit einer Kreditkarte versehen und dann die Struktur von LinkedIn verstehen.
Du hast einen Account und darin folgen die Kampagnen. Innerhalb der Kampagne folgt die Kampagnen Gruppe und darin sind dann die jeweiligen Ad Kampagnen (Gruppe – dann Kampagnen).
Die Ads selbst funktionieren also ähnlich wie Google Ads oder Facebook Ads.
Die Ads selbst kosten gemäss einem CPC Modell zwischen CHF 4 und CHF 11 pro Klick. Es kann auch mal weniger sein, aber es ist eher ein teureres Modell. Du kannst Zielvorhaben auswählen, wie zB Besuche auf deiner Business Profil (Geschäftsseite, Unternehmensseite) oder einen Link promoten. Wenn Du etwas verkaufen willst auf einer Shop Seite geht das auch, dazu brauchst Du dann allerdings den LinkedIn Insight Tag (analog Facebook Pixel).
Danach geht es an die Ads selbst: gleich wie bei den meisten kannst Du da Texte für den Titel, die Copy, die Handlungsaufforderung und das Ziel eingeben.
Gleichzeitig definierst Du Zielgruppe (zB. Standorte, Alter, Positionen, Themen etc) sowie welche Personen Du einschliessen oder ausschliessen möchtest.
Du kommst zu einer Vorschau und kannst dann neben Budget und Laufdauer noch festlegen, was Dein Einsatz ist pro Klick – hier musst Du etwas rechnen.
Danach gehts schon los.
Achte darauf bei der Auswertung: Du hast eine Kampagnen Auswertung aber auch eine Post Auswertung:
Achte immer darauf, dass Du beide Statistiken anschaust.
Wenn wir Sponsored Content oder Text Ads erstellen, zeigt der Kampagnen-Manager eine Vorschau der Anzeigen in unterschiedlichen Grössen und Umgebungen. So erhalten wir einen Eindruck davon, wie unsere Anzeigen aussehen werden. Bei Sponsored InMails können wir sich optional selbst eine Testnachricht als Vorschau schicken.
Best Practices sind abhängig vom gewählten Anzeigenformat (Sponsored Content, Sponsored InMail oder Text Ads). Orientieren wir sich an diesen Vorgaben und Tipps, um effektive Anzeigen zu gestalten, die zu unserem Unternehmen passen.
Für die Werbeanzeigen gibt es klare Vorlagen, was die Textlängen und das Bildformat angeht:
Wir haben mehrere Möglichkeiten, unsere Botschaften auf LinkedIn publik zu machen. Diese Angebote lassen sich gut einzeln einsetzen, sind aber noch effektiver, wenn wir strategisch kombiniert werden. Im ersten Schritt wählen wir aus, welche Werbeformate für unsere individuelle Botschaft und Ihr Budget am effektivsten sind:
Die Auswahl unserer Werbeformate bestimmt auch, wie wir unsere Kampagnen verwalten. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung, die sich für jedes Budget und jedes Erfahrungsniveau im Marketingbereich eignen:
Die Self-Service-Lösung von LinkedIn stellt uns mit dem Kampagnen-Manger ein neues, umfassendes Dashboard zur Verfügung. Im Kampagnen-Manager richten wir unsere Kampagne ein, überwachen die Leistung auf Basis umfassender Daten, steuern die Ausgaben und optimieren Kampagnen je nach Bedarf.
Schritt 1: Auswahl von Text Ads oder Sponsored Content
Bevor wir unsere Zielgruppe und ein Budget festlegen, führt wir der Kampagnen-Manager durch die Erstellung unserer Ads. Wollen wir Mitglieder mit hochwertigen Inhalten geräteunabhängig in ihren LinkedIn Feeds erreichen? Dann entscheiden wir sich für Sponsored Content. Wenn wir gezielt neue Leads gewinnen möchten, sind Text Ads die richtige Wahl.
Für Sponsored Content bietet uns der Kampagnen-Manager drei Möglichkeiten, unsere Ads zu erstellen:
Wenn wir mit den LinkedIn Marketing Solutions erst beginnen, empfehlen wir uns die beiden ersten Optionen. Wählen wir dafür ein Update aus, das organisch bereits erfolgreich ist. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei einer breiten Zielgruppe gut ankommen wird.
Bei Text Ads hilft uns der Kampagnen-Manager bei der Erstellung der Ads. wir können Ihr bevorzugtes Layout auswählen, eine Überschrift und ein Bild hinzufügen und die Zielseite festlegen, auf die Mitglieder durch Klicken auf die Ad weitergeleitet werden.
Die erstellte Ad können wir sich dann in einer Vorschau anzeigen lassen und prüfen, bevor wir zum nächsten Schritt gehen.
Einer der grössten Vorteile der LinkedIn Marketing Solutions, ist die Auswahl unserer Zielgruppe anhand aktueller Daten aus erster Hand. Nachdem wir unsere Ad erstellt haben, legen wir die Zielgruppe fest, die angesprochen werden soll:
wir können aus verschiedenen Kriterien auswählen. Folgende Punkte sollten wir dabei berücksichtigen:
Die Zielgruppe kann nach den folgenden Kriterien bestimmt werden. Dabei ist jeweils der Einschluss oder der explizite Ausschluss der Inhalte möglich:
Dabei kann jedoch nicht jedes Kriterium beliebig kombiniert werden. Einige Kriterien schliessen sich gegenseitig aus. wird zum Beispiel der Firmenname als Zielkriterium angegeben ist das Festlegen von Branche und/oder Firmengrösse danach nicht mehr möglich. Da in diesem Beispiel diese Angaben eh nicht mehr nötig sind, wird uns Werbetreibenden damit eine gewisse Zeitersparnis eingeräumt.
Alle gewählten Kriterien werden rechts zusammengefasst und eine Reichweite berechnet. LinkedIn gibt auch hier vor, welche Zielgruppengrösse idealtypisch für das jeweilige Anzeigenformat ist
Für den vorliegenden Artikel haben wir uns insbesondere Recruiter als Zielpersonen ausgesucht. Gerade diese sind an den Inhalten des Artikels über die Businessnetzwerke intereswirrt. Wie du sehen kannst, stellt dir LinkedIn auch nach der Eingabe einiger gleichartiger Schlagwörter weitere Vorschläge vor.
Wie das Targeting von Fall zu Fall aussehen sollte, muss einfach für die eigenen Zwecke ausprobiert werden.
Schritt 4: Festlegen von Budget und Gebot
Sämtliche Gebote auf LinkedIn werden als Zweitpreisauktion durchgeführt. Das heisst, der Höchstbietende muss nur den nachfolgenden Bieter überbieten, zahlt am Ende aber nicht das Höchstpreisgebot, sondern nur das zweithöchste Gebot.
Die Höhe des Gebotsbetrags ist nur einer von zwei Faktoren, anhand derer der Gewinner der Auktion bestimmt wird. Das zweite Puzzlestück ist die Performance unserer Ads. LinkedIn weist den Ads, die bereits eine höhere Interaktion erzielt haben, einen Wert zu.
Conversion-Tracking und Optimierung
Der Optimierungsprozess beginnt bereits bevor wir mit einer einzigen Ad starten. Legen wir zu Beginn unserer Kampagne bestimmte Ziele für die Metriken fest, die wir messen und verbessern können. Im Folgenden finden wir einige Ziele für die Anfangs- und Endphase einer Kampagne und welche Metriken wir dafür beobachten sollten:
Anfangsphase
Endphase
Viele der oben genannten Metriken für die Anfangsphase verfolgt der Kampagnen-Manager für wir automatisch und zeigt diese in Berichten an. Der Tab „Conversion-Tracking“ im Kampagnen-Manager bietet einen guten Einblick in die Metriken der späteren Phasen. Dieses Video erklärt, wie wir Conversion-Tracking auf unserer Webseite einrichten:
wir können Aktionen wie Anmeldungen für Webinare, heruntergeladene E-Books und vieles mehr verfolgen. Nachdem wir Conversions definiert und zu unserer Kampagne hinzugefügt haben, können wir die Anzahl der erzielten Conversions verfolgen, diese anhand demografischer Daten filtern und sogar die Rendite unserer Ad Spendings berechnen – alles direkt im Dashboard.
Testen und optimieren
Wenn wir die Performance unserer Ads kennen und verstehen, können wir mit dem Testen und Optimieren beginnen:
Überwachen, testen und verbessern wir unsere Kampagnen kontinuierlich, um Ihr Budget optimal zu nutzen. Der Tab „Conversion-Tracking“ geht über Daten zu Klicks und Impressionen hinaus und gibt uns einen Überblick über die Kampagne als Ganzes. Wenn unsere Ad beispielsweise zwar eine hohe Klickrate, aber wenig Conversions erzielen, kann das möglicherweise am Formular auf der Zielseite liegen. Oder der Text der Ad passt nicht zu dem Angebot, das auf unserer Webseite gezeigt wird. Wenn wir Probleme in Verbindung mit der Webseite beheben, können wir somit unsere Ad Spendings effektiver nutzen.
Kommentar