Jedes Projekt hat sowohl interne als auch externe Anspruchsgruppen. Wie man am besten mit den sogenannten Stakeholdern umgeht, erklärt Martin Bialas in seinem Beitrag.
«Diejenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts. Diejenigen, die aber das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche.»
(Michail Bakunin, russischer Revolutionär)
Insbesondere in Projekten ist es von entscheidender Bedeutung, sämtliche Beteiligte aktiv zu beobachten und ihre Einstellung zum Projekt genau im Auge zu behalten.
Somit bietet sich die Methode des Stakeholder Managements an.
Ziel dieser Methode ist es, Pro- und Contra-Argumente sämtlicher Beteiligten herauszuarbeiten, projektbezogene «Botschaften» der Zielgruppen zu erarbeiten, eine konstruktive Vertrauensbasis zu schaffen sowie eine ehrliche und klare Kommunikation und eine mögliche Partizipation in der Projektarbeit sicherzustellen.
Die folgenden Schritte im Stakeholder Management haben sich dabei bewährt:
Eine sehr hilfreiche Form der Visualisierung von Erkenntnissen des Stakeholder Managements ist die Form des Stakeholder-Portfolios. Hierbei wird die Intensität des Einflusses gegen eine mögliche Unterstützung bzw. des zu erwartenden Widerstands aufgetragen.
Die Kunst des Stakeholder Managements besteht anschliessend darin, sich nicht in den folgenden Fallstricken zu verwickeln:
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Um in Ihren Projekten diejenigen, die ein massgebliches Interesse an den Ergebnissen haben – positive wie auch negative –, aktiv einzubeziehen, sollten Sie die folgenden Dinge beachten:
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